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	<title>lupus in NYC</title>
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	<description>Protokoll zweier Wochen Chaos</description>
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		<title>lupus in NYC</title>
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		<title>5. Conclusio</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 22:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lupz0r</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche ist nun ins Land gezogen seit unserer Rückkehr in die Heimat, Zeit ein Fazit der Reise zu ziehen. 1. Mama, warum sind die Leute alle so fett? Seit dem gar nicht so guten Supersize Me wissen wir’s eh, aber wenn man die Ausmaße der Adipositas in den USA real vor Augen geführt, bekommt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lupz0r.wordpress.com&amp;blog=4256286&amp;post=17&amp;subd=lupz0r&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Eine Woche ist nun ins Land gezogen seit unserer Rückkehr in die Heimat, Zeit ein Fazit der Reise zu ziehen.</p>
<p class="MsoNormal">1. Mama, warum sind die Leute alle so fett?</p>
<p class="MsoNormal">Seit dem gar nicht so guten Supersize Me wissen wir’s eh, aber wenn man die Ausmaße der Adipositas in den USA real vor Augen geführt, bekommt sie eine ganz neue Dimension. Der Grund – Mais und Kartoffel sind die billigsten Nahrungsmittel, Fett und Salz die billigsten Geschmacksträger. Folgerichtig ist billiges Essen in erster Linie fett, die Softdrinks werden alle mit „high fructose corn syrup“ gefertigt, dass dieses konstante Bombardement des Körpers mit Fett und Zucker auf die Figur schlägt, ergibt sich dann schon von selbst. Dabei geht es nicht darum irgendwelche Hollywood induzierten Körperbilder, ein erheblicher Teil der Bevölkerung in den USA ist derart adipös, dass das Erlangen des 55. Lebensjahres und der damit verbundene Eintritt in das staatliche Sozialversicherungsprogramm von vornherein ausgeschlossen scheint. Das prekäre an der Situation: die Fettleibigkeit ist ein Unterschichtenphänomen. Die Menschen in den oberen Einkommensklassen haben die Mittel und das Wissen sich gesund zu ernähren, den anderen wird der oben beschriebene Cocktail aus Stärke, Fett, Salz und Zucker vorgesetzt, der über kurz oder lang den Tod zur Folge hat. Es kommt also zu einer Spaltung in der Gesellschaft. Während der eine Teil eine höhere Ausbildung und physische Gesundheit genießt, frisst sich der Rest langsam aber sicher dem Herztod in den Vierzigern entgegen, während er, solange wie möglich, mindestens einem unterbezahlten low-qualification job nachgeht. Besagter Menschenschlag wird bei Massenveranstaltungen wie eben Pro-Wrestling dann auch dementsprechend gemolken, da er bereitwillig recht hohe Preise für minderwertige Nahrung und Merchandise bezahlt, ohne zu realisieren, dass er damit nur in eine weitere Schuldenfalle tappt. Überhaupt eignet sich diese große Bevölkerungsgruppe recht gut zu einer umfassenden Bewusstseinsprogrammierung, was mich zum nächsten Punkt bringt.</p>
<p class="MsoNormal">2. God bless America.</p>
<p class="MsoNormal">Die Amerikaner sind stolze Patrioten. Was im sehr liberalen, weil stets von verschiedenen Kulturen durchzogenen New York noch nicht so offensichtlich wurde, allerdings sehr wohl auch schon vorhanden war, trat beim Aufenthalt im Süden erst so richtig zutage. Die Grundhaltung gegenüber fremden Nationen ist eine nicht unbedingt unfreundliche, aber sehr reservierte. Die Regeln im eigenen Lande stehen über allem, es herrscht eine „mind your own business“ Mentalität vor, bis an den Punkt, da sich ins Business der Amerikaner eingemischt wird, dann gilt es die Interessen der Heimat zu vertreten. Es ist eine Gesellschaft latenter Aggression und Kompromisslosigkeit, in der immer die Sorge besteht, es könnte jemand der eigenen Nation unrecht tun und tritt dieser Fall ein, so ist es nur rechtens dies zu vergelten. Manifest wird diese Einstellung bei alltäglichen Lappalien wie etwa der Kennzeichenwahl im Staat Alabama. Ein Standardkennzeichen, das ohne Zusatzkosten für das Design auskommt, gibt es in zwei Varianten: die eine beinhaltet den Schriftzug „Stars Fell on Alabama“, die andere „God Bless America“. Somit wird jeder Bürger, der nicht willens ist die Kosten für ein Wunschkennzeichen zu tragen so gleich zum Patrioten. Klar, dass diese Haltung irgendwann auch in die Tiefen des Geistes abfärbt.</p>
<p class="MsoNormal">Bei Massenevents wie den Veranstaltungen der WWE hat die Armee natürlich ihre Finger im Spiel, sämtliche Stars bekunden öffentlich ihren Respekt gegenüber den Männern und Frauen, die die Freiheit der USA auf der ganzen Welt verteidigen und machen klar welche kleine Würstchen sie im Vergleich zu diesen Helden sind. Auch diese Masche greift tief – ein nicht unbeträchtlicher Teil der Zuschauer bei der WWE sind Kinder, großteils Burschen, die aus diesem Nährboden aus Patriotismus und Märtyrertum erwachsen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Erwartungen an Obama sind hoch, man rechnet damit dass er Fundamentales ändern wird in den Staaten. Wir haben überm Teich aber gesehen wie gut dieses System funktioniert, in dem ein gewisser berechenbarer Teil der Bevölkerung ganz ohne Scham nach der Befindlichkeit des Landes geformt wird. Ob er es sich leisten wird können, dieses, sich in der Tiefenstruktur befindliche Gefälle, aufzulösen, wird sich zeigen.</p>
<p class="MsoNormal">3. Wir sind doch alle Separatisten.</p>
<p class="MsoNormal">Die zwei Punkte sollten es illustriert haben – Amerika ist ein gespaltenes Land. Beim abendlichen Schauen der Daily Show begrüßte Jon Stewart einmal einen dude, der ein Buch darüber geschrieben hat, wie sich Amerika immer mehr und mehr auch geographisch-demographisch spaltet. So sind die Intellektuellen eher in den Küstengebieten, so wie im Norden sesshaft, während sich die Unterschicht eher im Landesinneren Richtung Süden hin ansiedelt. Verantwortlich dafür soll die Tendenz der Menschen sein, sich eher in solchen Gebieten niederzulassen, von denen sie wissen, dass in erster Linie ihresgleichen anzutreffen ist. So separiert sich Amerika immer weiter, ohne dass irgendjemandem dafür die Schuld gegeben werden könnte. So weit die Theorie dieses dudes, wie gestaltet sich die Praxis?</p>
<p class="MsoNormal">Nun, die Differenz zwischen New York und dem Rest Amerikas ist enorm. So dicht gedrängt und belebt ist es sonst nirgendwo in den USA und vermutlich auch nirgendwo sonst auf der Welt. Was uns der Kurzbesuch in D.C. aber gezeigt hat, und auch unsere Nächtigung in Queens: Man braucht nicht weit zu fahren, um dem Wahnsinn in Manhattan zu entrinnen und das gewöhnliche Amerika zu Gesicht zu bekommen. Die suburbanen Gebiete von Washington D.C. unterscheiden sich kaum von denen in Alabama: Recht große Abstände zwischen den einzelnen Gebäuden, die alle höchstens zweistöckig sind, eher weniger Menschen auf den Straßen zu Fuß unterwegs, dafür umso mehr in riesigen Autos. Die Mentalitäten mögen andere sein, aber es sind eher feine Unterschiede. Was den Amerikanern gemein scheint, ist dass sie sich alle irgendwie in ihrem Umfeld kommunal betätigen. Der eine sitzt im House of Representatives, der nächste führt einen College Football Fan Club, ein anderer engagiert sich bei den Methodisten, in irgendeiner Weise übernimmt jeder irgendwo ein wenig Verantwortung. Dies spiegelt das zuvor angesprochene stets präsente Gefühl der Verbundenheit mit der Gemeinde und damit auch mit dem Staat wider. Amerika ist „the greatest country in the world“ und für eine Abweichung von diesem Konsens ist wenig Verständnis da, wie auch immer die politische Orientierung sein mag.</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">4. </span><span lang="EN-GB">New York</span><span lang="EN-GB"> lives up to the hype.</span></p>
<p class="MsoNormal">Die Frage, die sich einem stellt wenn man über den Teich nach New York fliegt, ist zweifelsohne jene, ob die Stadt all den Legenden die sich um sie ranken gerecht wird. Tatsache ist, sie tut es. Alles bewegt sich unaufhörlich, es gibt keinen Stillstand, die Häuser ragen höher in den Himmel als man ihnen nachschauen kann, alle erdenklichen Kulturen des Erdenballs sind durch Kleidung, Küche und Sprache vertreten und eigentlich hat niemand Zeit sich das ganze in Ruhe anzuschauen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Aufbau ist ebenso unvergleichlich, mit dem Central Park im Herzen, der wirklich wunderbar gewartet wird und eine reelle Erholungsmöglichkeit bietet, der 9th Avenue, der „restaurant av“, wo unterschiedlichste Esskulturen auf wenigen Kilometern vereint dargeboten werden, dem Broadway, wo sich zu jeder Tageszeit Heerscharen von Touristen und Einheimischen, mit der Absicht die Touristen auszunehmen, tummeln und all den andern Orten, wie sie so in Reiseführern beschrieben stehen. New York mag wohl einer der wenigen Orte auf der Welt sein, an dem man sich auf die Auskünfte in Reiseführern und Broschüren verlassen kann, denn auf Übertreibungen braucht man nach der enormen Fülle an Eindrücken, die die Stadt in einem hinterlässt wirklich nicht zurückgreifen.</p>
<p class="MsoNormal">Wenig zu berichten habe ich leider über das Nachtleben in den New Yorker Bars und Clubs, und welche Menschen sich dort so herumtreiben. Ich kann lediglich bestätigen, dass man es mit dem Mindestalter von 21 recht genau nimmt. Ohne eine passende ID wird man meist nicht einmal hinein gelassen.</p>
<p class="MsoNormal">Wenigstens bleibt mir so was zu tun für die nächste Reise in die Stadt, die niemals schläft.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das war’s nun auch schon mit diesem Blog. Ich bedanke mich fürs lesen.</p>
<p class="MsoNormal">P.S.: Als kleines Zuckerl noch 3 Bilder.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>4. Vierter Eintrag &#8211; Let me see your blue collar shining</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 20:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lupz0r</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche hatte es in sich: Neben einem zweitägigen Trip nach Washington D.C., dem folgenden Wechsel des Hotels galt es den zweistündigen Flug nach Atlanta zu überwinden. Inzwischen sind wir in Auburn, der Universitätsstadt im Hillbillystaat Alabama gelandet. Wer meint in Österreich Engstirnigkeit und Primitivität gefunden zu haben, wird hier schnell eines besseren belehrt. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lupz0r.wordpress.com&amp;blog=4256286&amp;post=14&amp;subd=lupz0r&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche hatte es in sich: Neben einem zweitägigen Trip nach Washington D.C., dem folgenden Wechsel des Hotels galt es den zweistündigen Flug nach Atlanta zu überwinden. Inzwischen sind wir in Auburn, der Universitätsstadt im Hillbillystaat Alabama gelandet. Wer meint in Österreich Engstirnigkeit und Primitivität gefunden zu haben, wird hier schnell eines besseren belehrt. Die Klischees bewahrheiten sich großteils. Dies ist aber nur das Ende einer Woche die geprägt war von Erfahrungen entlang des Reiches der Arbeiterklasse, aber der Reihe nach.<br />
In D.C. gab sich just an dem Montag da wir anwesend waren die WWE ein Stelldichein zum Monday Night Raw &#8211; die billigsten Karten gab es um 20$, diese Gelegenheit wollten wir uns also nicht entgehen lassen. Das Spektakel spielte sich im Verizon-Center im Herzen D.C.&#8217;s ab, einer Mehrzweck-Halle, die für US-amerikanische Verhältnisse wohl nur gehobenes Mittelmaß darstellen mag, für uns blauäugige Europäer allerdings durchaus einen beeindruckenden Anblick bot. Die Anlage war riesig, etwas vergleichbares, überdachtes habe ich bisher noch nicht gesehen. Überhaupt scheinen Sportereignisse hier noch zwei, drei Nummern größer zu sein. Zur Verdeutlichung: Am Sonntag Abend fand ein WNBA Spiel in der Halle statt und diese schien hoffnungslos ausverkauft gewesen zu sein &#8211; zumindest legten die vielen, vor den Toren nach Tickets fragenden, Fans diesen Eindruck nahe.<br />
Derartige Ereignisse scheinen vor allem einen Zweck zu haben: Sie bieten der working class eine Möglichkeit aus dem Regelkorsett des Alltags auszubrechen. Dementsprechend ging es auch beim Monday Night Raw zu. Die Fans buhten die Heels brav aus, und feuerten die Faces energisch an. Den Großteil des Menschenaufgebotes stellten schwer übergewichtige Schwarze, eine geschlechterspezifische Abweichung war nicht festzustellen, möglicherweise waren die Männer leicht in der Überzahl. Darüberhinaus waren viele Familien zu sehen, darunter viele Latinos, weiße working class Familien bildeten eher die Ausnahme. Es zeigt sich also, dass auch in diesem Amerika, das wohl bald einen schwarzen Präsidenten sehen wird, die Segregation alles andere als überwunden ist, bzw. die Wurzel solcher sozialer Phänomene wesentlich tiefer liegt., als dass sie durch bloße Gesetzgebung ausgesteuert werden könnte.<br />
Das RAW Event an sich war nicht sehr berauschend, unser Abend wurde dadurch gerettet, dass das Saturday Night Main Event (das meinen Quellen zufolge gestern im Fernsehen zu sehen gewesen sein sollte) zuvor aufgezeichnet wurde. Im Zuge dieser Sendung gab es ein ansprechendes Match zwischen Edge und Jeff Hardy. Unser Sektor war dabei ganz auf der Seite des Rated R Superstars &#8211; bei uns saßen viele weiße Jungs um die 25 &#8211; während von rechts lautstark Jeff Hardy Rufe aus heiseren Kinderkehlen ertönten. Obwohl hier doch Gewalt zur Schau gestellt wird, und die Wrestling DVDs &#8211; man höre und staune &#8211; teilweise ein R Rating erhalten, handelt es sich bei den Veranstaltungen der WWE unterm Strich doch um Familiy Entertainment. Nicht umsonst bewegten wir uns auf dem Heimweg durch eine Schar von Kindern mit Rey Mysterio Masken und kleinen Heavy Weight Championship Gürteln.<br />
Was die Anhängerschaften betrifft so konnte ich kein wirkliches System ausmachen. Ich will mich dennoch an einer Auflistung versuchen:<br />
Kinder, Frauen: John Cena, Jeff Hardy, Rey Mysterio, Kane, Triple H, CM Punk, Cryme Tyme, Mickie James<br />
Schwarze Männer: JBL, Edge, D-Lo Brown, Cryme Tyme, MVP<br />
Weiße Männer: Edge, JBL, William Regal, Santino Marella (beide nur sehr vereinzelt)<br />
Praktisch niemand: Charlie Haas, Glamazon, Jillian<br />
Soviel zur Sports Entertainment Sensation WWE.<br />
Hier in Alabama herrscht die Einöde stark vor. Die größte Attraktion ist der Walmart, in dem es aber auch wirklich alles für next to nothing gibt. So trinken wir mittlerweile, nach einer Dr. Pepper Phase Royal Crown Cola, das allerdings gar nicht so erhaben schmeckt, wie der Name es vermuten lässt. Im Coca Cola Museum in Atlanta (Georgia) waren wir auch &#8211; dort gibt es alle erdenklichen Produkte der Coca Cola Company nach Kontinenten geordnet zu verkosten. Folgende Urteile konnten wir uns bilden: Nord-Amerika: eintönig; Süd-Amerika: fruchtig; Europa: von pervers (Beverly) bis köstlich (Mezzo-Mix); Afrika: pervers süß; Asien: alles schmeckt irgendwie nach Tee.<br />
Die größte Umstellung im Vergleich zu New York ist neben der größeren Luftfeuchte, dass es praktisch keine mehrstöckigen Gebäude gibt. Selbst die Malls bestehen aus einer Aneinanderreihung von Bungalows. Die nächsten Tage verbringen wir hoffentlich mit weiteren Hillbilly Aktivitäten wie shopping im Walmart und Western Outlet Store, oder dem Genuß von Barbecue.<br />
Bis dahin, möge der Wrestling God JBL mit euch sein.</p>
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		<title>3. Dritter Eintrag &#8211; Der beste Film aller Zeiten und der Wrestling-Frustration zweiter Teil</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 22:15:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mittwoch brachte nun tatsächlich den Dark Knight, und er war grandios. Die erste positive Überraschung trat in Form der freundlichen Kassierin im Kino zutage, die ohne auch nur einen Moment zu zögern unser überflüssiges fünftes Ticket refundierte. Eine ähnliche Situation in einem österreichischen Kino würde zweifelsohne in einer mehrminütigen Diskussion darüber enden, ob dieses [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lupz0r.wordpress.com&amp;blog=4256286&amp;post=9&amp;subd=lupz0r&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mittwoch brachte nun tatsächlich den Dark Knight, und er war grandios. Die erste positive Überraschung trat in Form der freundlichen Kassierin im Kino zutage, die ohne auch nur einen Moment zu zögern unser überflüssiges fünftes Ticket refundierte. Eine ähnliche Situation in einem österreichischen Kino würde zweifelsohne in einer mehrminütigen Diskussion darüber enden, ob dieses Ticket jetzt zurückgenommen werden kann oder nicht und abhängig vom Wohlwollen des Angestellten bzw. seiner unmittelbar Vorgesetzten entschieden werden. Eine derartige Auffassung der Beziehung zum Kunden gibt es in diesem Land einfach nicht &#8211; spukt ein Angestellter einem Kunden auch nur ansatzweise ins Gesicht, kann er sich nach einem neuen Arbeitgeber umsehen. Natürlich sind die (vorwiegend farbigen) Kerle die eh schon unterbezahlte Drecksjobs machen und dann noch freundlich sein müssen, zu bemitleiden, trotzdem ist es aus der Perspektive des Kunden wesentlich angenehmer, und führt zu deutlich weniger Spannungssituationen. Ich bin nun wahrlich kein Mensch, der sich gerne in Einkaufszentren und anderen stark humanoid verseuchten Gegenden herumtreibt, wenn mir das aber in der Heimat passiert, so ergibt sich fast immer mindestens eine Situation in der sich zwei Kunden oder ein Kunde und ein Verkäufer über irgendeinen Sachverhalt echauffieren. Hier verbringe ich ganze Nachmittage in solchen Gegenden und wurde bis dato noch nicht Zeuge eines solchen Spektakels. Auch wenn diese Aura zwischenmenschlichen Respekts geheuchelt sein mag, sie besteht und ihre Wirkung ist spürbar. Und ehrlich gesagt, so unsympathisch ist mir das ganze dann doch nicht, immerhin motiviert dieser Zustand die Menschen zu Geduld und Verständnis für einander.<br />
Zum Film ansich nur ein paar Bemerkungen:<br />
Heath Ledger spielt toll. Sein Joker ist noch wahnsinniger als die Nicholson-Variante, man zweifelt zu keinem Zeitpunkt an seiner Durchtriebenheit und die Facetten seiner wirren Persönlichkeit, die er in den Dialogen mit Batman bzw. Harvey Dent offenbart, wirken verstörend real. Letzterer spielt eine wesentlich wichtigere Rolle als ich vermutet hätte, Aaron Eckhart stellt im insgesamt sehr feinen Cast keine Ausnahme dar und spielt den White Knight Harvey Dent sehr überzeugend. Der Film rangiert momentan mit einigem Respektabstand auf der Nummer eins in den imdb-Top 250 und ganz ungerechtfertigt ist auch das nicht. Es wird sich noch zeigen müssen, wieviel der Hype um Heath Ledger ausmacht wird sich erst zeigen müssen, schaden tut er dem Film definitiv nicht.<br />
Kurz nochmal zum Wrestling: Wir versuchen gegenwärtig das Edge &#8222;Sex &amp; Violence&#8220; T-shirt zu ergattern, was sich als unverständlich schwer erweist. Generell gibt es hier einfach keine Chance irgendwas in Richtung WWE zu unternehmen. Die erhältlichen T-Shirts sind nichts als ideenlose Massenware, in den T-Shirt Shops gibts in erster Linie Yankees Aparel, dazwischen verirrt sich manchmal ein Simpsons oder Family Guy Shirt. Auch South Park ist in der Merchandisingindustrie überraschend irrelevant &#8211; ein Vorzeichen für ein Ende der Serie in 2-3 Jahren? Wir wollen es nicht hoffen.<br />
Ich werde mich jetzt auf die Suche nach dem größten Burger, den New York City zu bieten hat machen, sonntags gehts nach D.C. Vielleicht find ich dort endlich ein &#8222;McCain 2008&#8243; Shirt &#8211; er hat einfach die besseren Pommes.</p>
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		<title>2. Zweiter Eintrag &#8211; Why New York hates Wrestling and loves John Cena</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 00:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lupz0r</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage bis gestern wurden durch eine Mission bestimmt &#8211; Karten für den Great American Bash zu erlangen bzw. wenigstens eine Bar ausfindig zu machen in der das Spektakel live mit verfolgt werden kann. Letztlich verfolgten wir das Ereignis beim Essen vermittels eines Online Livetickers. Doch der Reihe nach. Der Bash war offenbar bereits Ende [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lupz0r.wordpress.com&amp;blog=4256286&amp;post=6&amp;subd=lupz0r&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage bis gestern wurden durch eine Mission bestimmt &#8211; Karten für den Great American Bash zu erlangen bzw. wenigstens eine Bar ausfindig zu machen in der das Spektakel live mit verfolgt werden kann. Letztlich verfolgten wir das Ereignis beim Essen vermittels eines Online Livetickers. Doch der Reihe nach.<br />
Der Bash war offenbar bereits Ende März ausverkauft, Tickets gab es also nur noch von Privat an Privat, oder über eine Kartenagentur. Letzteres fiel aufgrund der Knappheit aus &#8211; wollten wir nicht 60$ oder mehr für den Versand blechen, so wäre es sich nicht mehr rechtzeitig ausgegangen. Es folgte ein Inserat bei craigslist, der größten Börse für Kleinanzeigen in den USA. Tatsächlich meldeten sich Menschen mit Offerten, allerdings blieb es nur bei diesen, meine Versuche den Kontakt in einen Deal umzumünzen schlugen fehl. Ab Samstag Nachmittag also, begannen wir &#8211; zumindest jax0r und ich &#8211; intensiv damit uns nach einer Bar um zu sehen, in der uns der Bash live gezeigt werden würde. Hier wurde das Unterfangen frustrierend &#8211; in ganz New York City gibt es genau ein Lokal, das WWE Pay-per-views zeigt, und dieses liegt in Staten Island. Staten Island ist nur per Fähre zu erreichen, und abgesehen davon schon ein eher grindiger Ort. Die Aussicht, nachts vielleicht nicht mehr wirklich zurück nach Manhattan zu kommen, war darüber hinaus nicht besonders angenehm. Gleiches galt für die beiden Lokale in New Jersey, die ebenfalls noch im erweiterten Einzugsbereich gelegen hätten. Die Tatsache, dass in Manhattan zwar eine der administrativen Zentralen der WWE Inc. liegt, es allerdings offensichtlich kein Interesse an der Promotion gibt, ist peinlich, ja fast skandalös. Der einzige Zugang, den diese Stadt zur Königsdisziplin des Sports Entertainment kennt, sind John Cena T-Shirts sowohl bei Tandlern auf den Straßen, als auch in großen Einkaufshausketten wie dem Virgin Megastore. Warum gerade dieser Kasperl, der so tut als wär er bei der Army, obwohl er aus Massachusetts kommt, bei irgendjemandem Anklang findet ist mir schleierhaft. Möglicherweise reicht seine Herkunft alleine, um im demokratischen New York Sympathien zu erhaschen.<br />
Abseits von der Wrestling-Frustration, tut sich zum Glück auch noch was: Inzwischen haben wir das Empire State Building erklommen &#8211; eine reine Tourismus-Hölle, die mit dem majestätischen Großstadtpalast, der uns in King Kong präsentiert wurde nur noch sehr wenig gemein hat. Die Aussicht war zwar schön, allerdings alles andere als inspirierend &#8211; wer dauernd von Powertouristen aus der ganzen Welt in die Seite geboxt wird, tut sich schwer in Tiefe Kontemplation und Ehrfurcht zu versinken.<br />
Am Freitag machten wir uns das erste Mal auf das New Yorker Nachtleben zu erkunden &#8211; auch hier ein eher trauriges Bild. Die ID-Kontrollen bestehen, und werden recht ernst genommen, trotzdem entdecken wir am Union Square genug Minderjährige die ganz offensichtlich stockbesoffen waren. In den Bars schließlich gibt es in erster Linie teures und ekelhaftes Bier. Wer sich betrinken will, muss auf Cocktails zurückgreifen. Die Biere sind leider wirklich zu vergessen &#8211; Ich trinke praktisch nur noch Corona, weil es bezeichnender Weise das einzige Bier ist, das nach Bier schmeckt.<br />
Am Mittwoch steht Dark Knight im Imax an, dem fiebern wir alle schon entgegen. Ob Heath Ledger Jack Nicholson das Wasser reichen kann? Die Reviews sagen &#8222;Ja!&#8220; &#8211; wir werden sehen.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/lupz0r.wordpress.com/6/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/lupz0r.wordpress.com/6/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lupz0r.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lupz0r.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lupz0r.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lupz0r.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lupz0r.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lupz0r.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lupz0r.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lupz0r.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lupz0r.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lupz0r.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lupz0r.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lupz0r.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lupz0r.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lupz0r.wordpress.com/6/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lupz0r.wordpress.com&amp;blog=4256286&amp;post=6&amp;subd=lupz0r&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>1. Erste Tage, erste Eindrücke</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 02:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lupz0r</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Montag treibe ich mich nun in New York herum, gemeinsam mit drei weiteren Verbrecherseelen. Bis dato sind wir über Manhattan nicht hinaus gekommen, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird, ist allerdings auch äußerst unwahrscheinlich, zuviel gibt es hier zu erkunden. Die ersten drei Tage standen ganz im Zeichen von bestimmten Aufgaben die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lupz0r.wordpress.com&amp;blog=4256286&amp;post=3&amp;subd=lupz0r&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag treibe ich mich nun in New York herum, gemeinsam mit drei weiteren Verbrecherseelen. Bis dato sind wir über Manhattan nicht hinaus gekommen, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird, ist allerdings auch äußerst unwahrscheinlich, zuviel gibt es hier zu erkunden. Die ersten drei Tage standen ganz im Zeichen von bestimmten Aufgaben die wir uns gestellt, halbwegs einfach vorgestellt haben, und schließlich in einer Zeit erfüllt haben, die den ursprünglich dafür erdachten Zeitplan völlig ad absurdum führt.<br />
Unsere Quests lauteten wie folgt:<br />
1. Gelangt vom John F. Kennedy Airport zu eurer Unterkunft in der Upper West Side.<br />
2. Findet Prepaid Sim Karten und Mobiltelefone, um über große Distanzen hinweg im Land of the Free kommunizieren zu können.<br />
3. Sucht kabellosen Anschluss an das Internet, ohne dafür Unmengen bezahlen zu müssen.<br />
Tapfer und voll des guten Mutes machten wir uns also auf zu tun wie uns aufgetragen.<br />
1. Nach einer kleinen Eskapade am Zoll, die unsere Einreise zwar nicht gefährdet, doch allerdings aufgehalten hat, ist die erste Durchsage die ich bewusst wahrnehme, die folgende: &#8222;Dear travellers, do not accept pick-ups from strangers, unless they were previously arranged&#8220;. Genau das tun wir aber, geraten an einen freundlichen Christen venezuleanischer Herkunft, der uns in etwa 40 Minuten für 60$ zu unserem Quartier bringt. Rückblickend vielleicht ein Risiko &#8211; die grundsätzliche Gutmütigkeit der Menschen und die starke Präsenz der Exekutive in Manhattan minimieren dieses allerdings. Zum Fahrstil der New Yorker sei lediglich angemerkt, dass er allen Klischées entspricht. Es herrscht eine bizarre Art geordneter Anarchie vor, in der auf den Nächsten so sehr geschissen und Acht gegeben wird, dass das Gleichgewicht der Ordnung der Welt nicht aus den Fugen gerät.<br />
2. Einem Reiseführer entnehmen wir die Position der &#8222;Manhattan Mall&#8220;, eines der größeren Einkaufszentren. Vor Ort stellen wir fest, dass dieses sich gerade im Umbau befindet, weshalb nur die ersten beiden Stockwerke zugänglich sind. Dort gibt es allerdings nur Damengewänder, weshalb wir die Gegend verlassen und uns in der Avenue of the Americas gen Central Park bewegen. Wir finden einen kleinen Laden, der damit wirbt T-mobile Simkarten zu verkaufen. Ein unsympathischer Immigrant, Pakistani oder Inder, verkauft uns eine Sim Karte plus 10$ Refill Card für 65$. In Ermangelung besseren Wissens, aber dringendem Verlangens nach einem Kommunikationsgerät akzeptieren wir. Auf unserem Marsch zum Central Park finden wir einen Licensed T-Mobile Retailer. Der freundliche und kompetente Immigrant dort, Thai oder Vietnamese, hat leider keine Sim-Karten mehr, verweist uns aber ein Stück hinauf zu einem offiziellen T-mobile Store. Dort schließlich erhalten wir die Sim Karte mit Refill für etwas mehr als 20$ und legen uns zusätzlich zwei 30$ Telefone zu. Der zweite Tag in New York, der erste Rip-Off. Hoffentlich der letzte.<br />
3. Die große Schwierigkeit an dieser Aufgabe ist, dass es praktisch unmöglich ist herauszufinden wo es günstiges W-Lan gibt, ohne dafür das Internet zu verwenden. Unsere Absteige bietet Wireless für 10$ pro 24 Stunden &#8211; ein lächerliches Angebot. Ein ausgedehnter Spaziergang entlang der 9th Avenue bringt mich in ein kleines Lokal namens &#8222;Coffee Pot&#8220;. Dort gibt es immerhin eine halbe Stunde ab einem Einkauf von 4$. MIt Hilfe von Google mache ich von dort aus einige Hotspots ausfindig, wirklich gratis scheint keiner davon zu sein. In den nächsten Tagen werde ich mich noch in der Stadtbibliothek umsehen, grundsätzlich aber rate ich jedem davon ab, seine Reisepläne in irgendeiner Weise vom Internet abhängig zu machen. Szenarios wie &#8222;da such ich ma dann dort irgendwo ein W-Lan und bast scho&#8220; sind leider einfach unrealistisch.</p>
<p>Ein paar Feststellungen nach 3 Tagen New York:<br />
Der Dollar mag gut stehen, aber New York ist immer noch verdammt teuer. Essen in einem Restaurant unter 25$ ist quasi unmöglich. Die Fastfood Möglichkeiten sind da, allerdings nicht immer überragend. Wer längere Märsche plant, vor allem entlang der großen Einkaufsstraßen wie Park Avenue, sollte unbedingt mindestens 1L Wasser immer bei sich haben. Es gibt oft über Blöcke hinweg keine Supermärkte, und längst nicht alle Boutiquen haben einen Eiskasten und Mineralwasser. Wendy&#8217;s hat die ekelhaftesten Burger des Planeten &#8211; da neben an praktisch immer ein McDonalds oder Burger King ist, ist mir die Existenz dieser Kette unerklärlich.<br />
Wer möglichst nicht auf die (In-)Kompetenz der Amerikaner angewiesen sein möchte, bzw. keinen Rip-off erleiden möchte, sollte sich über alle möglichen Szenarien bereits im vorhinein erkundigen. Bei ausfindig gemachten Adressen gilt es immer auch die horizontale Position, sprich die zugehörige Avenue zu notieren. Die Angaben erfolgen in der Regel nur durch Straße und Hausnummer &#8211; die Wahrscheinlichkeit die korrekte Position so erfragen zu können, fast gleich Null.</p>
<p>Für die nächsten Tage stehen weitere Märsche in Manhattan sowie ein Trip auf das Empire State Building an. Außerdem suchen wir immer noch Karten für den Great American Bash.<br />
Darüber bald mehr.<br />
Peace Out!</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/lupz0r.wordpress.com/3/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/lupz0r.wordpress.com/3/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lupz0r.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lupz0r.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lupz0r.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lupz0r.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lupz0r.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lupz0r.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lupz0r.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lupz0r.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lupz0r.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lupz0r.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lupz0r.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lupz0r.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lupz0r.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lupz0r.wordpress.com/3/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lupz0r.wordpress.com&amp;blog=4256286&amp;post=3&amp;subd=lupz0r&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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